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derDoc
        
Beiträge: 623 Dabei seit: 18.10.2002 Wohnort: Boston, MA
Win Vista Prof D2007 Prof
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Ich habe hier ein kleines Problem eine Routine (in D geschrieben) in Delphi umzusetzen.
Mein zentrales Problem dabei sind die Typen. Insbesondere der Buffer als dynamisches void-Array und die Benutzung des Zwischenbuffers buf. Das Problem dabei ist, dass ich eigentlich ein Byte-Array übergebe, aber mit der Routine oben jeweils zwei Bytes ver-/entschlüssele.
Ich habe das jetzt so gelöst, bin aber nicht so glücklich damit. Eigentlich will ich wieder ein Byte-Array übergeben und nicht erst daraus ein Word-Array machen müssen.
Vielleicht hat hier ja jemand die passende Idee.
_________________ MfG derDoc
There are only 10 types of people: those who understand binary and those who don't.
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Narses
        

Beiträge: 7322 Erhaltene Danke: 7 Dabei seit: 25.07.2004 Wohnort: Gelsenkirchen
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Moin!
Meinst du sowas?
cu
Narses
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Horst_H
        
Beiträge: 914 Erhaltene Danke: 1 Dabei seit: 07.09.2005 Wohnort: Münster
WinXp,PuppyLinux Turbo Delphi, FreePascal
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Hallo,
warum macht Dir das ein Problem?
Es steht doch auch genauso im D-Text:
Wie Narses es jetzt zeigt...
Aber Narses hat keinen Typ angegeben.Du gehtst ja von einem "array of byte" aus.
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Narses
        

Beiträge: 7322 Erhaltene Danke: 7 Dabei seit: 25.07.2004 Wohnort: Gelsenkirchen
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Moin!
Horst_H hat folgendes geschrieben : | Wie Narses es jetzt zeigt...
Aber Narses hat keinen Typ angegeben. Du gehtst ja von einem "array of byte" aus. |
Der Vorteil von einem typenlosen Parameter ist, dass man der Prozedur ein beliebiges Stück Speicher hinwerfen kann. Bei der typisierten Variante ist man aber leider festgelegt.
cu
Narses
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Horst_H
        
Beiträge: 914 Erhaltene Danke: 1 Dabei seit: 07.09.2005 Wohnort: Münster
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Hallo,
dann muss man natürlich beim Aufruf aufpassen.
Denn so wäre ein Aufruf mit EnDecrypt(TestFeld,length(TestFeld)) fatal, oder nicht, oder wohl, oder doch?.
Gruß Horst
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Narses
        

Beiträge: 7322 Erhaltene Danke: 7 Dabei seit: 25.07.2004 Wohnort: Gelsenkirchen
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Moin!
Horst_H hat folgendes geschrieben : | | dann muss man natürlich beim Aufruf aufpassen. |
Selbstverständlich, aber das muss man immer (ebenso wie man hier keine Blöcke mit Länge 0 übergeben sollte).  Es entspricht auch eher der D-Version.
cu
Narses
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derDoc
        
(Threadstarter)
Beiträge: 623 Dabei seit: 18.10.2002 Wohnort: Boston, MA
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Danke ihr beiden. Das hat mir doch schon sehr geholfen. Im Übrigen dürfte der Algorithmus auch mit einer ungeraden Anzahl Bytes kein Problem haben.
_________________ MfG derDoc
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Horst_H
        
Beiträge: 914 Erhaltene Danke: 1 Dabei seit: 07.09.2005 Wohnort: Münster
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Hallo,
es geht nicht um das Problem, einer ungeraden Zahl und das die Verschlüsselung funktioniert, sondern das Du auf Daten zugreifst und diese veränderst, die nicht zu deinem Bytearray gehören, weil sie schon dahinter liegen.
Einmal wird der Wert dahinter geändert, das andere mal nicht.
Bei einem dynamschen array wird es wohl nicht auffallen, da dieses irgendwo im Speicher erzeugt wird und die Daten damit wahrscheinlich auf 4 oder 8 Byte Grenzen aligned sind und Folgedaten/Speicherreservierungen entsprechend weit weg sind, zumal sicher etwas mehr Speicher reserviert als angefordert wird.
Aber man könnte das Verfahren ja mit SSE nutzen wollen und hätte dann immer 16 Byte im Zugriff.
Aber ich will auch nicht zufällig mit dem Flugzeug abstuerzen, weil irgendwo statt 255 statt 199 steht
Gruß Horst
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